Von Nizza nach Breil-sur-Roya: Ein Roadtrip durch die französische Riviera bis nach Italien

by Felicitas Meyer
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Entdecke mit mir die französische Riviera auf einem Roadtrip von Nizza nach Breil-sur-Roya!

Wenn es eine Strecke gibt, die ich derzeit besonders gerne mit dem Auto fahre, dann ist es die Strecke zwischen unserer Wohnung in Nizza in unser Haus in Breil-sur-Roya. Hier ist auch der Weg das Ziel. Obwohl wir die Strecke schon einige Male gefahren sind, komme ich auch jetzt noch ins Staunen, wenn ich vom Beifahrersitzt aus dem Fenster schaue. Sobald ich im Auto sitze fühle ich mich wie auf einer Reise in eine aufregende Abenteuerwelt.

In der letzten Zeit verlassen wir öfter mal die Autobahn und bauen auf dem Weg einen Ausflug ein, um einen Strand zu besuchen oder um uns eine Stadt oder ein Bergdorf anzusehen. An Sehenswürdigkeiten mangelt es der Strecke wirklich nicht. Vermutlich gibt es auch nicht so viele Strecken, die auf etwa 60 Kilometern so viel Sehenswertes zu bieten haben.

Durch die französische Riviera

Das liegt nicht nur an meiner persönlichen Wahrnehmung, sondern auch daran, dass es sich tatsächlich um ein ganz besonders schönes Fleckchen Erde handelt. Denn bei unserer Fahrt von Nizza nach Breil-sur-Roya durchqueren wir die Region, die die Franzosen als „Riviera française“, also französische Riviera bezeichnen. Dabei handelt es sich um die Küstenregion des in Frankreich liegenden Teiles des Ligurischen Meeres. Dieses wird im Westen durch das französische Cap Ferrat, im Osten durch das italienische Piombino und in den Süden durch die Inseln Elba und Korsika begrenzt.

An der französischen Riviera

Die französische Riviera ist ein faszinierender und einzigartiger Naturraum. Es ist der Ort, in dem die Alpen ins Meer stürzen – oder umgekehrt gesprochen – sich aus diesem auftürmen. Von den Stränden des Mittelmeeres muss man gerade mal eine Luftlinie von 60 Kilometern bewältigen, um zu den 3000ern des Mercantour-Massives zu gelangen.

Die französische Riviera umfasst also nicht nur den direkten Küstenstreifen, sondern auch die daran anschließenden Seealpen. Deshalb gibt es seit 2001 den Gemeindezusammenschluss „Communauté d’agglomération de la Riviera française“, der neben den Küstengemeinden auch die Dörfer im Roya- und Bévéra-Tal umfasst.

Das englische „French Riviera wird übrigens meist in einem anderen Sinne benutzt. Denn es ist ein Synonym für die Côte d’Azur, also den Küstenstreifen zwischen Cassis oder Hyères und Menton.

Drei Routen von Nizza nach Breil-sur-Roya

Die Altstadt von Breil-sur-Roya

Es gibt grundsätzlich drei Strecken um von Nizza nach Breil-sur-Roya zu fahren.

Die normalerweise schnellste Route über Italien

Um von Nizza nach Breil-sur-Roya zu gelangen, fährt man üblicherweise an der südfranzösischen Küste Richtung Osten bis hinter die Grenze in das italienische Ventimiglia und von dort ins Landesinnere. Nach wenigen Kilometern beginnen die Seealpen, man überfährt ein zweites Mal die Grenze zurück nach Frankreich und erreicht danach bald Breil-sur-Roya. Das dauert in normalen Zeiten etwa eine Stunde.

Gute Nachricht: Lockerungen!
Menton an der italienischen Grenze

Allerdings sind wir diese Strecke im letzten Jahr nur einmal gefahren. Denn aufgrund der Corona-Pandemie waren die Grenzen im letzten Jahr längere Zeit geschlossen. Dann kam das schwere Unwetter im Oktober 2020, das die Straße von Ventimiglia nach Breil-sur-Roya stark zerstörte.

Erst seit Mai sie zumindest am Wochenende und an den Abenden wieder geöffnet. Allerdings ist man kaum schneller als über die Serpentinenstraße (siehe weiter unten Variante 3), weil die Fahrt ständig durch Ampeln aufgehalten wird, die das Befahren in beide Richtungen ermöglichen, obwohl eigentlich nur eine Fahrbahn fertig ist.

Im Moment dauert das länger als anderthalb Stunden, selbst wenn man die Autobahn wählt. Der hier beschriebene Weg über die Landstraße dauert sogar noch länger. Am besten, du planst gut zwei Stunden ein. Ich halte dich hier auf dem Laufenden, wenn sich der Zustand der Straße verbessert.

Der kurvenreiche, direkte Weg

Die zweite Möglichkeit von Nizza nach Breil-sur-Roya zu fahren ist der direkte Weg über die Landstraße D2204. Die Strecke ist sehr kurvenlastig und man braucht knapp zwei Stunden.

Die 3. Route: kurvenreich und wunderschön

Wir haben für die Strecke von Nizza nach Breil-sur-Roya in den letzten Monaten meist einen Mittelweg gewählt und sind erst an der Küste nach Menton, dann auf der Landstraße D2566 bis nach Sospel und schließlich auf der D2204 bis nach Breil-sur-Roya gefahren. Die Strecke dauert knapp anderthalb Stunden und ist ebenfalls dramatisch, denn es handelt sich über weite Strecken um eine Serpentinenstraße.

Von Menton an der Küste im Tal fährt man über den Col de Castillon auf eine Höhe von 706 Metern. Dann geht es zurück ins Tal nach Sospel. Anschließend muss man wieder den Berg hinauf auf den Col de Brouis auf 879 Metern, um dann wieder ins Tal zu fahren, in dem Breil-sur-Roya liegt.

Spaziergang im winterlichen Südfrankreich
Auf dem Col de Brouis waren wir im Winter oft

Diese Strecke, die wir in den letzten Monaten etliche Male absolviert haben, ist trotz ihrer Schönheit für die Bei- und Mitfahrer eigentlich nur unter permanenten Essen zu bewältigen. Ortsfremde brauchen etwa anderthalb Stunden. Ich werde der Strecke bei Gelegenheit einen eigenen Beitrag widmen. 

In diesem Beitrag soll es um die erste Route gehen.

Von Nizza durch die französische Riviera über Italien nach Breil-sur-Roya

Grandiose Ausblicke auf der Küstenstraße

Wenn man genug Zeit hat, wählt man für den ersten Teil der Strecke zwischen Nizza und Menton die M6007, die sogenannte „Moyenne Corniche“, also die mittlere Küstenstraße. Alternativ kann man die untere, direkt am Meer langführende „Basse Corniche“ oder die weiter oben liegende „Grande Corniche“ wählen, die ebenfalls ihren Reiz haben. Eilige nehmen die Autobahn.

Wir aber wählen die Moyenne Corniche. Für die Strecke von 36 Kilometern braucht man gut eine Stunde. Zwischen Nizza und Menton liegen eine ganze Reihe bezaubernder Orte, die allesamt einen Abstecher wert sind. Dabei handelt es sich um Villefranche-sur-Mer, Saint-Jean-Cap-Ferrat, Beaulieu-sur-Mer, Èze, Monaco, Roquebrune-Cap-Martin und schließlich Menton. Auf alle hat man von der Moyenne Corniche aus einen wunderbaren Ausblick. Nur das Cap-d’Ail, das ebenfalls auf der Strecke liegt, sieht man nicht so gut. Alle diese Orte sind schon für sich genommen eine Reise wert. Es macht also durchaus Sinn, die eigentliche Route zu verlassen und sich den einen oder anderen Ort näher anzuschauen.

Die wunderbare Altstadt von Nizza

Das gilt natürlich auch für Nizza. Was es in meiner Stadt alles zu entdecken gibt, erfährst du hier. Wenn du mit einem Kleinkind unterwegs bist, dann hier entlang.

Villefranche-sur-Mer

Villefranche-sur-Mer von der Moyenne Corniche aus

Von Nizza sind es nur ein paar Kilometer bis zur Bucht von Villefranche-sur-Mer, einem kleinen Juwel an der Côte d’Azur. Neben der pittoresken und wirklich sehenswerten Altstadt und dem idyllischen aber zugegebenermaßen oft sehr vollen Plage des Marinières besitzt der Ort eine Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert.

Saint-Jean-Cap-Ferrat

Das Cap Ferrat

An die Bucht von Villefranche schmiegt sich das Cap Ferrat, eine Halbinsel, deren Hauptort Saint-Jean-Cap-Ferrat heißt. Hier beginnt die französische Riviera. Neben prächtigen Villen befinden sich auf dem Cap Ferrat versteckte Strände und eine üppige Vegetation. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Villa Ephrussi de Rothschild, einem Palais, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Baronesse Béatrice de Rothschild, einer leidenschaftlichen Kunstsammlerin, erbaut wurde.

Beaulieu-sur-Mer

Hinter der Halbinsel beginnt der kleine Ort Beaulieu-sur-Mer. Hier ist der Page de la Petit Afrique auf jeden Fall einen Besuch wert. Der an der Steilküste gelegene Strand verdankt seinem Namen „Kleines Afrika“ seinem besonders milden Mikroklima und vermutlich auch der recht üppigen Vegetation.

Èze

Im Gegensatz dazu ist Èze ein mittelalterliches, geradezu in einen Berggipfel geschlagenes Dorf, das über dem Mittelmeer thront. Es besitzt einen exotischen Garten, der in den Ruinen einer mittelalterlichen Festung liegt und von dem aus man einen einzigartigen Blick auf die umliegende Küste bis hin zum Golf von Saint-Tropez hat.

Das Cap d’Ail

Auf dem Küstenweg vom Cap d'Ail
Das Cap d’Ail

Auf unserem Roadtrip durch die französische Riviera von Nizza nach Breil-sur-Roya passieren wir nun das Cap d’Ail, eine Landspitze und ein gleichnamiger, kleiner Ort. Hier halten sich aufgrund der einmaligen Lage nahe von Monaco und der zauberhaften, malerischen Landschaft vor allem die Reichen und Schönen dieser Welt gerne auf.

Mala

Das Cap d’Ail besitzt einen Küstenweg, der Gelegenheit für einen wunderbaren Spaziergang bietet und über den ich bereits einen eigenen Artikel geschrieben habe. Außerdem befindet sich am Cap d’Ail einer der schönsten Strände der Region. Dieser Strand mit dem so gar nicht französisch klingenden Namen Mala liegt in einer Bucht und ist von Steilküste umgeben. Da auf dem kleinen Strand auch zwei hochpreisige Restaurants, also Privatstrände liegen, ist der Platz sehr beschränkt.

Monaco

Monaco von der Moyenne Corniche aus

Direkt an das Cap d’Ail grenzt das Fürstentum Monaco, das an der malerischen Côte d’Azur fast wie ein Fremdkörper wirkt. Denn für den Vorbeifahrenden wirkt es aufgrund seiner vielen Hochhäuser wie eine überfüllte Großstadt, so dass man sich kaum vorstellen kann, dass es nur 38 000 Einwohner hat.

Roquebrune-Cap-Martin

Die Festung von Roquebrune-Cap-Martin

Östlich von Monaco liegt Roquebrune-Cap-Martin. Wie der Name schon sagt, handelt es sich auch hierbei um eine Landspitze. Auch Roquebrune-Cap-Martin besitzt eine wirklich sehenswerte, mittelalterliche Festung aus dem 10. Jahrhundert und eine mittelalterliche Altstadt. Außerdem steht hier an der französischen Riviera der älteste Baum Frankreichs.

Menton

Menton

Die letzte französische Stadt auf unserem Roadtrip von Nizza nach Breil-sur-Roya ist Menton. Menton hat wie Monaco fast 30 000 Einwohner, wirkt aber im Gegensatz zum Fürstentum wie ein Dorf. Der Ort liegt direkt an der italienischen Grenze. Hier findet alljährlich das Zitronenfest statt.

Blick auf Menton von der Plage des Sablettes aus
Blick in die andere Richtung

Auch Menton hat eine sehenswerte Altstadt, deren Entdeckung sich lohnt. Wir lassen uns dabei gern von einer der Eisdielen der Stadt verführen. Einen besonders schönen Blick auf die Altstadt hat man vom Port de Garavan und von der Plage des Sablettes aus. Menton besitzt übrigens auch ein Jean-Cocteau-Museum.

Über die französisch-italienische Grenze

Von Menton aus überqueren wir die französisch-italienische Grenze und fahren ins italienische Ventimiglia. Am einfachsten geht das über die Autobahn A8. Aufgrund von Corona- und Unwetterkatastrophe hatten wir auch noch keine andere Möglichkeit nach Italien zu kommen. Dasselbe gilt leider auch für die Stadt Ventimiglia, die wir uns noch nicht anschauen konnten.

Durch die italienischen Seealpen

In Ventimiglia geht es über die SS20 ins Tal der Roya und immer parallel zu dieser in die Berge. Der Streckenabschnitt unserer Route von Nizza nach Breil-sur-Roya, der in Italien liegt, beträgt 20 Kilometer. Er führt an den Orten Airole und Fanghetto vorbei. In beiden gab es historische Brücken, die während des Unwetters im Oktober 2020 einstürzten, die Ponte del Fanghetto und die römische Ponte romano di Airole. Die Bergdörfer Airole und Fanghetto sind aber sicher trotzdem noch einen Besuch wert.

Die Roya in ihrem Tal

Unsere kurze Fahrt durch die italienische Riviera ist aber vor allem beeindruckend, weil sie vom Ufer des Mittelmeeres entlang des Roya-Tales in eine einzigartige Gebirgslandschaft führt. Schon nach wenigen Kilometern türmen sich die Seealpen auf, formen enge Schluchten und beeindruckende Bergformationen.

Zerstörung

Angesichts dieser überwältigenden Schönheit der Natur aber auch der noch immer sichtbaren Zerstörung durch das Unwetter im Oktober 2020 wird einem bewusst, wie machtlos und unbedeutend der Mensch gegenüber der Natur ist. Denn auch nach fast 8 Monaten unermüdlicher und engagierter Wiederaufbauarbeit sind die Folgen des Unwetters noch deutlich zu sehen. Viele Uferhänge hat der Strom einfach mitgerissen. Was uns wohl bevorsteht, wenn der Klimawandel weiter voranschreitet und solche Unwetter öfter vorkommen?

Zurück nach Frankreich

Während man durch das Tal fährt, merkt man gar nicht, dass man schon wieder in Frankreich ist. Hier heißt die Straße D6204. Bis nach Breil-sur-Roya kommt man noch durch die kleine Siedlung Piène Basse, die auch zu Breil gehört. Bis 1947 war sie Teil Italiens. Hier befand sich ein Grenzbahnhof, dessen Überreste bis heute erhalten sind.

Gute Nachricht: Wiederaufbau
Piène Basse

Nach dem Unwetter im durften die Bewohner von Piène Basse nicht zurück in ihre Häuser, weil diese stark beschädigt waren. Im Moment sieht der Ort aus wie ein Lost Pace. Ich weiß nicht, was mit ihm geschehen wird. Arbeiten finden aber statt.

Am Ziel unserer Reise in Breil-sur-Roya

Weiter schlängelt sich die Straße bis nach Breil-sur-Roya. Die Aufräumarbeiten sind hier immer noch im vollen Gange. Wir hoffen, dass in diesem Sommer auch der See zurückkommen wird.

Unwetterkatastrophe in Südfrankreich
So sah der See von Breil-sur-Roya nach dem Unwetter im Oktober 2020 aus
Bald ist er hoffentlich wieder so schön, wie vor dem Unwetter

Wenn wir endlich in unserem Haus ankommen, fällt alles von mir ab. Mitten in der Einsamkeit und weit weg von allem bekomme ich einen freien Kopf. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie entspannend es ist, im Schatten zwischen zwei Bäumen zu hängen und den Vögeln beim Zwitschern zuzuhören.

Wir haben jetzt nämlich eine Hängematte. Es ist eine amerikanische Doppel-Hängematte der Firma Tropilex. Bevor ich sie hatte, wusste ich gar nicht, dass es Hängematten für zwei oder mehr Personen gibt, die so riesig und bequem sind, dass du das Gefühl hast, du lägest in einem Bett. Mit dem Baumgurt lässt sie sich ganz einfach zwischen zwei Bäumen anbringen.

Die Doppelhängematte American Blue mit dem Tree Strap von Tropilex

Vielleicht bist du auch gerade auf der Suche nach einer Hängematte? Dann schau unbedingt mal bei Tropilex, der Hängematte oder dem Hängemattengigant vorbei.

Wir liegen übrigens nicht nur tagsüber, sondern auch in der Nacht in unserer Hängematte vorm Haus. Jetzt Ende Juni ereignet sich in Breil-sur-Roya ein unglaubliches Naturschauspiel. Hunderte von Glühwürmchen tanzen durch die Nacht.

Weiterfahrt nach Tende oder ins Tal der Wunder?

Natürlich könnte man von Breil auch noch weiterfahren. Tende und La Brigue sind empfehlenswerte Ziele. Außerdem liegt Breil-sur-Roya im Nationalpark Mercantour und etwas weiter lockt sogar das Tal der Wunder (Vallée des Merveilles), ein Hochtal, in dem man tausende, prähistorische Felsgravuren bewundern kann. Allerdings sollte man sich vorher über den Zustand der Straßen informieren. Bisher sind sie noch nicht wirklich befahrbar.

Kennst du die französische Riviera oder die Seealpen?

Warst du schon einmal an der französischen Riviera? Oder in den Seealpen? Was hat dir am besten gefallen? Welchen Ort würdest du gerne noch einmal besuchen? Bist du schon einmal von Nizza nach Breil-sur-Roya gefahren? Oder erkundest du lieber die italienische Seite der Riviera und der Alpen? Erzähle es mir doch in einem Kommentar!

Damit du Bescheid weißt!

Hinweis zur Transparenz: Die Doppel-Hängematte American Blue und die Hängemattenbefestigung Tree Strap wurden mir von der Firma Tropilex kostenlos zur Verfügung gestellt. Die von mir in diesem Beitrag geäußerte Begeisterung entspricht jedoch meiner Meinung und wurde dadurch nicht beeinflusst. Ich empfehle grundsätzlich nur Dinge, von denen ich auch überzeugt bin.

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11 Kommentare

Tanja 4. Juli 2021 - 19:41

Wir sind große Roadtrip-Fans – allerdings waren wir in Frankkreich bisher auch nur einmal unterwegs.
Eigentlich wollen wir seit ein paar Jahren noch einmal intensiver unterwegs sein. Doch irgendwie kommt immer was dazwischen.
Ich merke mir deinen Artikel und die Tipps auf alle Fälle mal vor.
Viele Grüße
Tanja

Antworten
Feli 5. Juli 2021 - 10:05

Hallo Tanja!

Die Gegend ist auf jeden Fall eine Reise wert. Schön, dass dir meine Tipps gefallen!

Viele Grüße
Feli

Antworten
Katja 7. Juli 2021 - 9:51

Liebe Feli,

was für eine wunderschöne Tour. Ich mag die Mischung aus Natur, Stadt, Wasser und Berge sehr.
Auch wenn nicht alles einfach war in den letzten Jahren, es scheint doch alles ein gutes Ende zu finden.

Wohnt ihr fest in dem kleinen Haus – irgendwo im nirgendwo – oder ist es als Ferien/Wochenenddomizil gedacht?

Danke für die tollen Tipps, sind umgehend gespeichert.
Liebe Grüße, Katja

Antworten
Feli 8. Juli 2021 - 8:57

Liebe Katja,

ich freue mich, wenn die Tipps dir hilfreich sind und mein Beitrag dir gefällt!
Ja nach diesem Katastrophenjahr geht es wirklich bergauf. Hoffentlich bleibt das auch so!
Wir haben geplant auch in Zukunft an zwei Orten zu leben. Das ist praktischer und man fühlt sich immer im Urlaub :-).

Liebe Grüße
Feli

Antworten
GabrielaAufReisen 7. Juli 2021 - 10:31

Liebe Feli!
Das ist eine tolle Strecke! Ist sie nicht immer recht voll?
Das mit der Hängematte ist klasse, ich habe auch eine von Tropilex 🙂
Liebe Grüße
Gabriela

Antworten
Feli 8. Juli 2021 - 8:48

Liebe Gabriela,

ja sie ist so bequem. Ich hätte es nicht gedacht. Welches Model hast du denn?
Bisher sind wir die Strecke nicht in der Hochsaison gefahren. Sie ist tatsächlich eher sehr leer. Auf dem Weg nach Breil sind wir die einzigen. Mal sehen, ob sich das in den nächsten Wochen ändert.

Viele Grüße
Feli

Antworten
Travelsanne 8. Juli 2021 - 17:19

Liebe Feli,
Was für eine wunderschöne Strecke deine beiden Zuhause verbindet! Berge und Meer- da werde ich glatt ein wenig neidisch.
Ganz liebe Grüße von Sanne

Antworten
Feli 9. Juli 2021 - 8:53

Liebe Sanne,
vielen Dank für deinen Kommentar! Ich liebe die Strecke auch. Aber du wohnst auch in einer tollen Gegend!

Viele Grüße
Feli

Antworten
Ilona 9. August 2021 - 14:00

Ich war neulich mal wieder in Frankreich – in Paris- und hab mir gedacht: Ich muss öfter mal nach Frankreich fahren. Nach Italien ist halt auch einfach von München aus und dann spreche ich die Sprache… aber in Frankreich gibts auch noch so viel zu entdecken. Ich muss mein Französisch echt mal wieder aufmöbeln!

Antworten
Feli 16. August 2021 - 16:27

Das wäre doch mal eine Idee! Frankreich ist so sehenswert!

Antworten

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