Cap d’Ail – Das Paradies an der Côte d’Azur, das du besuchen solltest

by Felicitas
Felsküste am Cap d'Ail
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Zu den schönsten Orten an der Côte d’Azur gehört meiner Meinung nach das Cap d’Ail. Im Winter kann man auf dem Küstenweg des Kaps großartige Spaziergänge unternehmen. Im Sommer sonnt man sich an einem der schönsten Strände Südfrankreichs.

Cap d’Ail – Plage Mala: Von diesen Orten hast du noch nie gehört?

Das kann gut sein. Auch ich habe festgestellt, dass es Reiseführer über die Côte d’Azur gibt, die diese wunderbaren Fleckchen Erde – Cap d’Ail – Plage Mala – mit keinem Wort erwähnen.

Für uns ist das Cap d’Ail mittlerweile einer unserer Lieblingsplätze an der Côte d’Azur. An den Wochenenden machen wir regelmäßig Ausflüge hierher.

Das liegt nicht nur an der Schönheit dieses wunderbaren kleinen Paradieses, sondern auch an der Tatsache, dass es auf der Strecke von Nizza in unser Haus in Breil-sur-Roya liegt.

Cap d’Ail: Landspitze und Luftkurort

Das Cap d’Ail ist zugleich eine Landspitze und ein kleiner Ort an der Côte d’Azur, der im Westen direkt an das Fürstentum Monaco grenzt. Die Gemeinde hat gerade einmal 4500 Einwohner.

Der Ursprung des Namens Cap d’Ail ist nicht so eindeutig, wie man annehmen möchte. Denn obwohl jeder, der französischen Sprache Mächtige, sofort über den Namen des „Knoblauchkaps“ lächeln wird, gibt es auch noch eine andere Erklärung.

So ist es auch möglich, dass der Name vom Okzitanischen „Cau Dai“ stammt, er also von der Form des Kaps, die an eine Sense erinnert, herrührt.

Das Cap d’Ail ist wegen seiner einzigartigen Landschaft und seiner Nähe zu Monaco ein Ort, in dem sich auch die Reichen und Schönen dieser Welt schon immer gerne aufgehalten haben. Deshalb wurde es bereits 1921 zum Luftkurort erklärt.

Vulkangestein an der Küste vor dem Cap d'Ail
Im Hintergrund das Cap d’Ail

Bald etablierte sich das Kap als Adresse für Luxustourismus und zog Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Greta Garbo, die eine oder andere russische Prinzessin sowie Grace Kelly an.

Letztere hatte in einer scharfen Kurve auf der Route de la Turbie oberhalb von Cap d’Ail 1982 ihren tödlichen Autounfall.

Auch heute noch sieht man an jeder Ecke die Stein gewordenen Überbleibsel der Belle Époque. Eines der beeindruckendsten ist das majestätische Eden, ein ehemaliges Luxushotel. Zu seiner Eröffnung im Jahr 1892 besaß es 150 Zimmer.

Das Hotel wurde von Baron de Pauville, der mit dem bürgerlichen Namen Charles Alfred Léon Nicolle hieß und der bereits die Zeitung „Le Petit Niçois“ gegründet hatte, erbaut.

Damals gehörte das Cap d’Ail noch zur Gemeinde La Turbie. Es bestand zwar nicht mehr aus unberührter Natur, sondern vor allem aus landwirtschaftlicher Nutzfläche, von denen Baron de Pauville im Laufe der Jahre 21 Hektar erwarb.

Sehenswertes am Cap d’Ail, das du auf keinen Fall verpassen solltest

Am Cap d’Ail gibt es aber nicht nur schicke Belle-Époque-Villen zu bewundern. Denn es besitzt wie die beiden anderen Kaps der Region (das Cap Ferrat und das Cap Antibes) einen traumhaften und gut ausgebauten Küstenweg, auf dem man hervorragend spazieren gehen und das Meer genießen kann.

Auf dem Küstenweg vom Cap d’Ail

Außerdem liegt am Cap d’Ail Plage Mala. Die „Plage de la Mala“, so der richtige Name des Strandes, ist einer der schönsten Strände der Côte d’Azur.

Kunstinteressierte wird interessieren, dass Cap d’Ail sogar ein kleines Museum besitzt. In der Villa les Camelias werden Stadtgeschichte und Werke des baskischen Malers Ramiro Arrue gezeigt.

Cap d’Ail Strand? Wo geht man am Cap d’Ail am besten baden?

Zur Kommune Cap d’Ail gehören mehrere Strände.

Im Osten an der Grenze zum Fürstentum Monaco befindet sich die Plage Marquet. Dieser Strand besteht aus feinem Kiesel. Atmosphärisch fühlt man sich hier wie an einem Stadtstrand. Denn an der Plage Marquet schaut man auf die Skyline von Monaco.

Dafür ist der Strand Marquet gut ausgebaut. Er verfügt über Duschen, Toiletten und einen behindertengerechten Zugang.

Die Plage de la Pointe des douaniers befindet sich westlich der Spitze des Cap d’Ail. Diesen Strand erreicht man vom Küstenweg aus. Es handelt sich um eine kleine, wilde, mit Steinen und Geröll gefüllte Bucht. Die Plage de la Pointe des Douaniers wird auch als Hundestrand bezeichnet, da Hunde hier toleriert werden.

Die Plage des Pissarelles ist umgeben von Felsen und nur sehr schwer zugänglich. Man erreicht den Strand nur über einen schmalen Fußweg namens „escaliers des Pissarelles“, der von der unteren Küstenstraße (Basse Corniche) abgeht.

Angeblich handelt es sich um ein kleines, noch sehr natürliches Paradies, an dem man auch nackt baden kann und das man erst nach einem 20-minütigen Fußweg erreicht. Die Plage des Pissarelles ist so wild und versteckt, dass auch ich ihn noch nicht besucht habe.

Wunderbarer Mala Plage

Der meiner Meinung nach schönste Strand am Cap d’Ail ist aber die bereits erwähnte Plage de la Mala. Hier erfährst du alles über das kleine Paradies.

Reisezeit Côte d’Azur: Wunderbarer, warmer Winter

Wenn du an der Côte d’Azur bist, solltest du das Cap d’Ail unbedingt besichtigen! Denn es ist während des ganzen Jahres einen Besuch Wert. Auch ein Spaziergang auf dem Küstenweg vom Cap d’Ail ist immer schön. Aber gerade im Winter wird er zu einem besonderen Erlebnis. Denn wenn hier in der kalten Jahreszeit die Sonne scheint, ist es unglaublich warm und angenehm.

Wir spazieren gerne über den Küstenweg, wenn das Thermometer an der Côte d’Azur gerade 10 bis 14 Grad anzeigt.

Auf dem Cap d’Ail ist es aber dann so warm, dass du Menschen in kurzen Shirts oder mit nacktem Oberkörper bewundern kannst. Offenbar herrscht auf dem Kap ein besonders mildes Mikroklima, dass es im Winter zu einem paradiesischen Ort der Glückseligkeit werden lässt.

Natürlich ist der Küstenweg auch im Herbst und Frühling oder bei schlechtem Wetter sehr schön. Dann trifft man hier besonders viele Jogger.

raue Küstenlandschaft in Südfrankreich

Im Sommer dagegen haben wir den Spaziergang auf dem Küstenweg noch nie gemacht. Ich vermute, dass es dann unerträglich heiß und voll ist.

Wenn es wärmer wird, gehen wir lieber direkt an den Strand.

Der Küstenweg vom Cap d‘Ail

Der Küstenweg vom Cap d‘Ail (Sentir littoral) führt von der Plage de la Mala im Westen bis zu der direkt an der Grenze zu Monaco gelegenen Plage Marquet im Osten.

Die Strecke ist etwa 3 Kilometer lang. Von der Mala Plage geht es über das Cap Mala zum Cap Rognoso und das Cap d’Ail bis hin zur Plage Marquet.

Dieses Schild steht auf der Plage Marquet und gibt die Entfernungen zu den anderen Stationen an. Meiner Meinung nach bewältigt man die Strecke aber schneller als hier angegeben.

Der Küstenweg vom Cap d’Ail ist leicht und auch mit kleinen Kindern begehbar, da er gut ausgebaut und eben ist. Nur das letzte Stück zwischen Plage de la Mala und Cap Mala enthält Treppen.

Jenen, denen sie zu beschwerlich sind, beschränken ihren Spaziergang einfach auf den Küstenweg zwischen Cap Mala und Plage Marquet.

Parken und Anfahrt

Es gibt mehrere Möglichkeiten Cap d’Ail zu erreichen.

Relativ einfach geht es mit dem Zug. Der Bahnhof (gare) von Cap d’Ail liegt oberhalb des Küstenweges und ist von diesem in gerade 3 Minuten zu erreichen.

Auf dem Küstenweg vom Cap d'Ail

Parkplätze existieren an der Pointe des Douaniers (19 Avenue du Dr Onimus), am Marquet-Strand (Avenue Marquet) sowie im Zentrum von Cap d’Ail (Parking Beaverbrook, 5 Avenue du Général de Gaulle) direkt neben der Touristeninformation (87 Bis Avenue du Trois Septembre) und in den umliegenden Straßen.

Außerdem ist es möglich einen Parkplatz an der Avenue Raymond Gramaglia, die parallel zum Küstenweg verläuft, zu finden und quasi auf halber Strecke unterhalb des Bahnhofs in den Küstenweg vom Cap d’Ail einzusteigen.

Der Küstenweg vom Bahnhof bis zur Plage Marquet

Der Küstenweg vom Cap d’Ail vom Bahnhof über die Spitze des Kaps, der sogenannten Pointe des Douaniers, bis hin zur Plage Marquet ist traumhaft.

Unterwegs gibt es herrliche Sitzmöglichkeiten, öffentliche Toiletten und einen Picknickplatz mit Tischen und Bänken.

Auf dem Küstenweg vom Cap d'Ail

Wir finden es aber viel schöner bis zur Pointe des Douaniers zu laufen und uns dort niederzulassen. Dort gab es zwar keine Bänke, aber dafür einen Panoramablick von Monaco bis ans Cap Ferrat. Unser Kind freute sich über den kleinen Spielplatz und wir sind selig.

Der Vulkan vom Cap d‘Ail

Wenn man den Felsen der Pointe des Douaniers etwas genauer betrachtet, stellt man fest, dass es sich offenbar um Vulkangestein handelt.

Auf einer auf dem Kap aufgestellten Tafel kann man lesen, dass hier tatsächlich früher einmal ein Vulkan gesprudelt hat. Er befand sich südlich des Cap d‘Ail, dort, wo heute das Meer liegt. Seine äußeren Ränder zogen sich von der Plage Mala bis zur Pointe des Douaniers. 

Der Vulkan am Cap d’Ail hat seine Spuren hinterlassen

Genaugenommen wurde die gesamte Region um Nizza von Vulkanen geformt.

Dieser Vulkanismus zog sich von Biot, Antibes und Villeneuve-Loubet im Westen, dem Cap-d’Ail im Osten und dem Vallée de Estéron im Norden. Er war verglichen mit jenem Vulkanismus, der das Esterel-Gebirge hervorbrachte und vor 290 bis 250 Millionen Jahren im Perm aktiv war, noch ausgesprochen jung.

Denn die Vulkane von Biot bis zum Cap d’Ail sprudelten vor etwa 27 Millionen Jahren und gingen damit mit der Entstehung der Alpen einher.

Bis heute kann man angeblich die Zeugen dieses Vulkanismus an den Stränden des Golfs von Juan-les-Pins und in Biot finden: Fossiles Holz, blaue, schwarze und braune Opale oder bläulich schimmernde Chalzedone.

Der Kopf des Hundes (Tête de Chien)

Wenn man sich auf der Pointe des Douaniers weiter umschaut, entdeckt man schnell den Bergkamm, der sich im Norden erhebt. Das ist der sogenannte Tête de Chien, also der Hundekopf.

Auf dem Küstenweg vom Cap d'Ail
Der Tête de Chien!

Ehrlich gesagt, erkenne ich aber keinen Hund, wenn ich die Form des Berges verfolge. Es gibt vermutlich auch keinen.

Denn nach einer anderen Erklärung kommt der Name vom Okzitanischen „Testa de camp“, was so viel wie Ende des Militärfeldes oder Lagerkopf bedeutet. Tatsächlich befindet sich das Fort Masséna von 1884 auf dem Berg.

Der Tête de Chien lässt sich vom Cap d’Ail auf einem 6 Kilometer langen Wanderweg erklimmen. Dieser führt vom Parkplatz im Zentrum über einen alten Römerweg, erfordert etwas Geschick und nimmt etwa 4 Stunden Zeit in Anspruch.

Weiter Richtung Monaco

Von der Pointe des Douaniers sind es nur noch 10 Minuten bis zur Plage Marquet. Nun wandelt sich der idyllische Blick und in der Ferne erkennt man eine Häuserfront. Dabei handelt sich bereits um das Fürstentum Monaco, das direkt hinter der Plage Marquet und dem daneben befindlichen Hafen Port de Cap d’Ail beginnt.

Cap d’Ail Strand: Die Plage Marquet – Die Gebäude im Hintergrund gehören bereits zu Monaco

Am Plage Marquet endet unsere Tour. Jetzt kannst du eine kleine Pause einlegen, ins Wasser springen oder einfach wieder umkehren.

Der Küstenweg: Bahnhof Cap d’Ail – Plage Mala

Begibt man sich vom Bahnhof auf den Küstenweg vom Cap d’Ail und läuft dann in die andere Richtung, also nach rechts, erreicht man nach einem Kilometer die Plage de la Mala.

Schon nach ein paar Metern auf der Strecke erblickt man eine kleine vorgelagerte Insel, die man bei gutem Wetter auch betreten kann.

Auf der Strecke befinden sich historische Steinbrüche, in denen runde Mahlsteine gewonnen wurden. Eine Informationstafel erläutert, dass das Alter dieser Steinbrüche und der Verwendungszweck der Steine leider bisher unbekannt sind.

Dann führt der Weg weiter über das Cap Mala und einige Treppen hinein in die beeindruckende, von Steilküste gesäumte, Badebucht.

Der Küstenweg am Cap Mala: Diese Treppen führen in die Bucht

Der Weg ist aufgrund seiner Kürze auch gut mit kleinen Kindern zu bewältigen. Für Gehbehinderte oder Familien mit Kinderwagen ist er aber aufgrund der vielen Treppen ungeeignet.

Manchmal ist der Zugang zum Cap Mala auch gesperrt. Dann muss man einen kleinen Umweg nehmen, der nicht direkt an der Küste langführt.

In jedem Fall wirst du die wundervolle Plage de la Mala nach ein paar Minuten erreichen.

Bist du derzeit nicht an der Côte d’Azur und hast deshalb keine Gelegenheit den Küstenweg und den Strand zu besuchen? Kein Problem! In meinem nächsten Beitrag hier auf dem Blog erfährst du alles über die Mala Plage.

Warst du auch schon einmal am Cap d’Ail?

Was hat dir am besten gefallen? Wann kommst du am liebsten hierher?

Möchtest du noch mehr Bilder vom Cap d’Ail sehen? Dann hier entlang!

Möchtest du mehr über die Côte d’Azur lesen? Dann begleite mich auf einen Spaziergang zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Nizza, auf meinen Spaziergang durch das weihnachtliche Nizza, besuche mit mir den Karneval von Nizza oder lies den Beitrag, in dem ich erzähle, was wir an unserem ersten Tag in Nizza mit unserer kleinen Tochter gemacht haben.

Oder möchtest du lieber mehr über die Provence lesen? Dann komm mit mir zu den Lavendelfeldern und zu den Ockerfelsen von Roussillon oder begleite mich auf einem Spaziergang durch das winterliche Südfrankreich.

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8 Kommentare

8 Kommentare

DieReiseEule 30. Januar 2022 - 10:28

Oh, wie schön. Da wäre ich jetzt auch gerne. Mildes Klima im Winter – die Leute die dort leben müssen gesegnet sein.

Liebe Grüße
Liane

Antworten
Auszeitgeniesser - WellSpa-Portal 30. Januar 2022 - 10:36

Wow, was für eine traumhaft schöne Gegend.
Ich liebe Regionen in denen man direkt am Meer entlang wandern kann. Das Wasser spüren und trotzdem gemütlich in Bewegung sein. Es sieht nach der perfekten Möglichkeit aus im Slowtravel-Modus unterwegs zu sein.
Kulinarisch gibt es sicher dort auch das ein oder andere Highlight, bei dem eine Einkehr lohnt.

Was bedeutet für Dich mildes Klima im Winter?
Ich google jetzt umgehend wie weit es von hier ist.

Liebe Grüße, Katja

Antworten
Felicitas 30. Januar 2022 - 10:54

Liebe Katja,
ja das ist es tatsächlich. Im Winter ist die Gegend wirklich hervorragend, um herunter zu fahren und das Leben zu genießen. Hinzu kommt, dass es relativ leer ist. Nizza ist ja nicht umsonst als europäische Winterhauptstadt bekannt. Es ist hier wirklich mild, dieses Jahr noch mehr. Tagsüber erreicht das Thermometer 10 bis 14 Grad. Das ist aber so warm, dass man am Strand im Bikini liegen kann. Auch in den Seealpen ist es dieses Jahr sehr warm. Unsere Bäume auf 600 Metern Höhe haben schon Knospen. 🙁

Liebe Grüße
Felicitas

Antworten
Gabriela Auf Reisen 30. Januar 2022 - 16:28

Hallo Feli,
so felsig hätte ich mir die Küste gar nicht vorgestellt! Das macht es noch interessanter! Danke für die tolle Beschreibung!
Sonnige Grüße
Gabriela

Antworten
Dagmar 30. Januar 2022 - 22:43

Das scheint ja eine tolle Gegend zu sein, um dem nasskalten Wetter zu entkommen. In Südfrankreich war ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr, am liebsten würde ich gleich losfahren:-)

Antworten
Tanja 3. Februar 2022 - 9:36

Liebe Feli,
gleich zu deiner Frage… nein war ich noch nicht. 😉
Wir haben gerade letzte Woche mit Freunden besprochen, es wird endlich mal wieder Zeit für Frankreich, da waren wir schon so lange nicht mehr. Wir liebäugeln gerade mit einer Tour in den Osterferien… ich stöbere jetzt mal bei dir, wie so eine kleine Roadtrip-Route aussehen kann.
Liebe Grüße
Tanja

Antworten
Marina 8. Februar 2022 - 22:57

Liebe Feli,
danke für deine Berichte, sie sind super interessant. 🙂
Ich habe letzte Woche deinen Bericht über Cap d’Ail gelesen und gleich am Samstag sind wir nach dorthin gefahren. Der Küstenweg zum Plage Mala war gesperrt, aber wir sind trotzdem dorthin gelaufen (es gibt einen Teil, wo man trotzdem bis kurz vor den Strand laufen kann) und dann den ganzen Weg zurück zum Cap, wo man schon Monaco sehen kann. Das nächste Mal laufen wir vom Cap nach Monaco und zurück. Wir wollten noch Kaffee trinken gehen, aber leider ist vieles zu der Zeit geschlossen. Wir kannten die Gegend nicht so, wir waren schon da, kannten aber den schönen Weg gar nicht. Wir wandern sehr gerne in Esterel. Antibes, etc., man lernt immer wieder neue Wanderwege kennen. Wir haben eine Ferienwohnung in Le Cannet und genießen jetzt den Winter hier.
Liebe Grüße,
Marina

Antworten
Felicitas 9. Februar 2022 - 9:25

Liebe Marina,

vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob!

Eine gute Idee, den Winter hier zu verbringen. ICh finde, dieses Jahr ist er besonders schön!

Toll, dass ihr gleich zum Cap d’Ail gefahren seid! Konntet ihr den Plage Mala sehen? In welchem Zustand ist er im Moment? Kann man ihn überhaupt nicht betreten?

Viele Grüße nach le Cannet,
Feli

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