Jahresrückblick 2021: Meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2021

by Felicitas
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Hier ist nun endlich mein Jahresrückblick 2021! Er ist gleichzeitig mein Beitrag zur Fotoparade 2021 von Erkunde die Welt.

In diesem Jahresrückblick 2021 lasse ich die schönen Momente des Jahres 2021 Revue passieren, erwähne aber auch die Talfahrten. 2021 war für mich- wie wohl für die Meisten – durchwachsen. Natürlich präsentiere ich auch meine schönsten Fotos aus dem Jahr 2021!

Wie in jedem Jahr hat Michael von Erkunde die Welt auch 2021 zu seiner großen Fotoparade eingeladen. Dazu soll jeder Teilnehmer einen Beitrag mit seinen besten Fotos aus dem Jahr 2021 zusammenstellen. Michael sucht nicht nur nach dem schönsten Foto 2021, sondern hat auch folgende Kategorien vorgegeben:

  • Licht und Schatten
  • Tierisch
  • Gewässer
  • Aussicht
  • Hoch hinaus
  • Schwarz-Weiß.

Zusätzlich können auch Fotos präsentiert werden, die zu folgenden Kategorien passen:

  • Aufgeblüht
  • Eng
  • Einschlag
  • Rot
  • Minimalistisch
  • Natur pur.

Na dann mal los!

Mein Jahresrückblick 2021

Mein Jahr 2021 startete nach dem katastrophalen Jahr 2020, das uns nicht nur die Corona-Pandemie, nicht enden wollende Lockdowns, sondern auch eine verheerende Unwetterkatastrophe brachte, eigentlich recht hoffnungsvoll.

Es konnte ja eigentlich nur noch bergauf gehen. Ich war optimistisch, dass endlich alles besser werden würde. Für die meisten Dinge galt das auch wirklich!

Natur pur

Natur pur: Das Cap Ferrat ist auch bei schlechtem Wetter schön!

Im Gegensatz zum Jahr 2020 konnten wir 2021 sehr viel Zeit in der Natur verbringen. Dieses neu gewonnene Gefühl von Freiheit war wirklich phänomenal!

Wir machten viele Ausflüge in die Berge der französischen Riviera und an die Côte d’Azur, entdeckten, dass es in Südfrankreich auch Schnee gibt und wie warm es an der Küste im Januar sein kann.

Außerdem widmeten wir unserem neuen Zuhause in den französischen Seealpen viel Zeit.

Wir entwilderten unseren riesigen Garten und pflanzten einen Haufen Bäume. Im Herbst haben wir damit begonnen, das wunderschöne Kellergewölbe, das zu unserem Haus gehört, zu renovieren.

Dass das nicht immer geklappt hat, wie wir es uns vorher vorgestellt haben und nun viel mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als eigentlich gedacht, ist wohl normal bei so einem alten Bauernhaus.

Da wir es nicht abwarten konnten und uns selbst ein bisschen motivieren wollen, haben wir kurzerhand angefangen, einen Teil der Kellerwohnung zu möblieren, obwohl an den Wänden teilweise noch die Farbe fehlte oder, besser gesagt, schon wieder abgeblättert war.

Tierisch

Tierisch: Einer unserer Mitbewohner

Meine tierischste Begegnung im Jahr 2021 ereignete sich im späten Frühjahr als ich gerade den Wasserhahn anmachen wollte, um Milch aufzuwischen, die mein Kind vorher verschüttet hatte. In jenem Moment stellte ich, ich gebe es zu, leicht panisch fest, dass zu unseren Mitbewohnern nicht nur Spinnen gehören.

Eine meiner Nachbarinnen meinte später zu mir, dass ich mich daran gewöhnen müsste, aber dass diese Skorpione normalerweise für den Menschen ungefährlich sind.

Das ist bei den Schlangen im Garten, vor allem den Vipern, allerdings etwas anderes. Diese – so hat es mir meine Nachbarin versprochen – würden aber normalerweise nicht ins Haus kommen. Wie beruhigend!

Einschlag

Durch die französische Riviera
Einschlag: Das Cap Ferrat bei schönem Wetter

Im Laufe des Jahres 2021 gingen auch die Rekonstruktionsarbeiten nach der Unwetterkatastrophe merklich voran.

Nachdem wir von Nizza zu unserem Haus im Roya-Tal monatelang nur eine kurvenreiche Serpentinenstraße benutzen konnte, wurde im Mai die normalerweise schnellste Verbindung zwischen beiden Orten, die durch Italien führt, zumindest zeitweise wieder befahrbar.

Jedes Mal, wenn wir sie nun passieren, bin ich schwer beeindruckt.

Eng

Von Nizza nach Breil-sur-Roya
Eng: Das Roya-Tal

Denn die Strecke ist atemberaubend und wenn wir sie nehmen, fühle ich mich jedes Mal wie im Urlaub.

Der Weg führt erst an der Küste der französischen Riviera entlang bis hinter Menton über die italienische Grenze. Danach führt die Strecke weiter ins Roya-Tal, das sich schnell zu einer engen Schlucht entwickelt, an deren Rändern sich die Seealpen auftürmen.

Schwarz-Weiß

Schwarz-Weiß: Der zeitlose Hafen von Nizza

Auch unser Leben in Nizza hat sich im Jahr 2021 verändert. Weil unser Kind sehr unzufrieden mit ihrer Schule war, habe ich im letzten Winter intensiv nach Alternativen gesucht. Schließlich war ich sehr erleichtert als wir eine Zusage unserer Wunschschule erhielten.

Dem verlängerten neuen Schulweg haben wir es zu verdanken, dass wir seit September beinahe täglich die Gelegenheit haben, das Zentrum von Nizza rund um die Altstadt zu besuchen.

Mittwochs nehmen wir die Straßenbahn bis zum Hafen, in dessen Nähe das Kind seit kurzem eine Musikschule besucht. Ich empfinde es als großes Geschenk, dass unsere oft stressige Alltagsroutine in einer so großartigen und für mich immer noch surrealen Kulisse stattfindet.

Gewässer

Gewässer: Das Mittelmeer bei Saint-Tropez

Der Höhepunkt unseres Jahres 2021 fand allerding im August statt. Wir fuhren in unseren Sommerurlaub auf einen Campingplatz auf die nur gut 100 Kilometer von Nizza entfernte, aber für uns bis dahin völlig unbekannte Halbinsel von Saint-Tropez.

Nachdem wir gut zwei Jahre kein Urlaub gemacht hatten, war es trotz kurz vor unserer Ankunft ausbrechenden Waldbränden bei unserem schönen Urlaubsziel unglaublich wohltuend, endlich mal rauszukommen, etwas Neues zu sehen und gemeinsam etwas zu erleben.

Aussicht

Aussicht: Die Bucht von Saint-Tropez

Hinzu kommt, dass die Halbinsel von Saint-Tropez landschaftlich ein Traum ist und sich ihre Erscheinung erstaunlich stark von der Côte d’Azur um Nizza unterscheidet. Während bei uns die Alpen regelrecht aus dem Meer zu ragen scheinen, ist die Küste um Saint-Tropez viel weicher und bestenfalls hügelig.

Aufgeblüht

Aufgeblüht: Bougainvilleen an einer Fassade

Saint-Tropez ist bekanntlich Anziehungspunkt der Reichen dieser Welt. Entsprechend üppig sind die Häuser und Gärten der umliegenden Dörfer.

Wir haben die Gegend vor allem deshalb für unseren Sommerurlaub gewählt, da es an diesem Teil der Côte d’Azur wunderbare Sandstrände gibt, an denen es in der Gegend um Nizza eher mangelt. Tatsächlich haben wir unsere Wahl auch nicht bereut. Für einen kleinen Familienurlaub war die Gegend wie gemacht!

Licht und Schatten

Licht und Schatten: Auf dem Weg zum Strand

Erstaunlicher Weise waren wir Ende August manchmal fast allein am berühmten und mehr als 4 Kilometer langen Strand von Pampelonne.

Hoch hinaus

Hoch hinaus: Am Strand von Pampelonne

Häufig war es auf dem Wasser voller als im warmen Sand.

Ehrlich gesagt, war die Atmosphäre oftmals skurril. Denn die Plage de Pampelonne gilt als Treffpunkt des weltweiten Jetsets. Vor unserem Besuch, wussten wir nicht, was das bedeutet.

Tatsächlich fühlte man sich an der Plage de Pampelonne bisweilen wie auf einem Flugplatz mit angeschlossenem Hafen.

Denn ständig knatterten die Hubschrauber in der Luft, die ihre Gäste in die nächste Strandbar brachten. Andere benutzten für die Anfahrt lieber die Yacht. Wirklich idyllisch war es trotz der umwerfenden Landschaft also nicht.

Ich finde es auch schade, dass es für die, die es sich leisten können offenbar so wenige Möglichkeiten gibt, in den Urlaub zu fahren, ohne das Ökosystem, dessen Schönheit sie genießen, zu schädigen. Aber diese Bemerkung nur am Rande.

Rot

Rot: Der Himmel am Strand von Gigaro

Natürlich gibt es auf der Halbinsel von Saint-Tropez auch ruhige, romantische Orte. Am Strand von Gigaro haben wir bei einem Picknick einen wunderbaren Sonnenuntergang genossen.

Minimalistisch

Minimalistisch: Der Blick auf das Meer

Meine liebste Erinnerung an jenen Urlaub habe ich jedoch im Gedanken an eine kleine Wanderung, die ich alleine mit meinem Mann unternommen habe und die von der Plage de l’Escalet bis an das Cap Taillat immer am Meer entlangführte.

Schönstes Foto 2021

Schönstes Foto: Der sehnsüchtige Blick auf das Cap Taillat

Wenn ich so an diesen Urlaub zurückdenke und mir unsere Reisefotos ansehe, versöhnen mich die Erinnerungen doch sehr mit dem Jahr 2021. Denn allein diese Momente waren es wert, das Jahr zu erleben.

Leider gab es 2021 bei uns aber auch Talfahrten. Auch dass es in den letzten Wochen hier so ruhig war und dass ich dir noch kein schönes, neues Jahr gewünscht habe, hatte einen Grund.

Denn aller Impfungen zum Trotz hat es uns alle drei zum Jahresende erwischt. Pünktlich zwei Tage vor Weihnachten hatten wir die offizielle Bestätigung. Zwar wurde dadurch hoffentlich unsere Gesundheit nicht zerstört, unsere gute Laune und unser Weihnachtsfest dagegen schon, welches wir in Isolation und krank in unserem noch nicht fertigen, aber dafür weihnachtlich geschmückten, Kellergewölbe verbrachten.

Mittlerweile sind wir wieder dabei uns aufzurappeln, der Sonne entgegen zu schauen und uns auf ein besseres Jahr 2022 zu freuen. Allerdings stellt das bei derzeit etwa 300 000 Neuinfektionen in Frankreich zugegebenermaßen für mich eine kleine Herausforderung dar.

Natürlich wünsche ich auch dir ein erfülltes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2022!

Das war es auch schon mit meinem Jahresrückblick 2021.

Wie war dein Jahr 2021, was hast du dir für 2022 vorgenommen und wie hältst du dich derzeit bei Laune?

Teile deine Gedanken in einem Kommentar!

Möchtest du noch mehr schöne Fotos und Jahresrückblicke sehen?

Bist du auf den Geschmack gekommen und möchtest noch mehr schöne Fotos aus dem Jahr 2021 sehen. Dann schau dir die Beiträge meiner Bloggerkollegen an, die bei der Fotoparade von Erkunde die Welt mitgemacht haben! Es lohnt sich! Besonders sehenswert fand ich selbst folgende Beiträge:

Hier geht es zu älteren Jahresrückblicken:

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13 Kommentare

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13 Kommentare

Jörg Krauthöfer 14. Januar 2022 - 22:14

Superschöne Fotos, Felicitas! Deine Wahlheimat haben wir 2021 zum ersten mal kennenlernen dürfen und waren begeistert. Natürlich geht es auch 2022 wieder in Richtung Frankreich. Liebe Grüße aus Berlin!

Antworten
Feli 17. Januar 2022 - 9:08

Hallo Jörg!

Ich habe gleich mal zu euch rüber geschielt. Diese Mischung aus Brandenburg und Normandie finde ich großartig! Wohin soll es denn das nächste Mal gehen? Habt ihr schon Pläne?

Liebe Grüße
Felicitas

Antworten
GabrielaAufReisen 16. Januar 2022 - 10:30

Was für schöne Bilder und doch war es auch für dich kein leichtes Jahr… Skorpione und Schlangen… das wäre ja nichts für mich.
Vielen Dank, dass du auf meinen Beitrag hinweist! 😊
Ganz liebe Grüße und ein besseres Jahr 2022,
Gabriela

Antworten
Feli 17. Januar 2022 - 9:03

Liebe Gabriela,
vielen Dank für deinen Kommentar! Wenn ich deine tollen Bilder aus Uganda sehe und mir vorstelle, wie du im Dschungel standest, um sie zu machen, kann ich mir kaum vorstellen, dass du Angst vor Skorpionen und Schlangen hast. 🙂

Liebe Grüße
Feli

Antworten
Barbara 16. Januar 2022 - 10:37

Oh weh, ich hoffe Ihr seid wieder auf dem Damm und habt keine Langzeitfolgen von dem blöden Virus. Gute Besserung!

Antworten
Feli 17. Januar 2022 - 8:57

Liebe Barbara,
vielen Dank für deine lieben Wünsche! Wir geben uns auf jeden Fall alle Mühe!

Viele Grüße
Felicitas

Antworten
Annemarie Schmidt 16. Januar 2022 - 12:45

Ein schöner Beitrag aus einem andern Teil F als dem, den wir erleben. Zeigt Vielfalt und Gemeinsamkeiten. Gilt es noch vieles zu entdecken und zu renovieren! Von der Ruine zum Wohnhaus. Wo sind unsere Grenzen?

Antworten
Feli 16. Januar 2022 - 18:46

Liebe Annemarie!

Wo habt ihr denn ein Haus gekauft und in welchem Zustand ist es? Ich würde mich freuen mehr zu erfahren! Unseres ist glücklicherweise keine Ruine. Dazu sind wir nicht geschickt genug. Aber es wird auch immer was zu machen sein 🙂 und meine Grenzen habe ich definitiv auch schon entdeckt.

Liebe Grüße
Felicitas

Antworten
Miriam 16. Januar 2022 - 12:51

Ein Jahresrückblick, der die Sehnsucht nach Meer und Sonne weckt !
Wünsche euch weiter gute Genesung und freue mich auf Nachschub an deinen Geschichten und auf mehr schöne Bilder .

Antworten
Feli 17. Januar 2022 - 9:20

Liebe Miriam,

vielen Dank für deine lieben Wünsche! Ich hoffe es geht euch gut und wünsche euch für dieses Jahr nur das Beste!

Viele Grüße
Felicitas

Antworten
eglantinebleue 16. Januar 2022 - 23:00

Hallo liebe Feli,
tut mir leid zu hören, dass es euch erwischt hat. Wir waren bis vergangene Woche zum Gardinenaufhängen und Heizung installieren in unserer neuen Wohnung am Cap Ferrat, bei Sonne einfach wunderbar und viel stiller als in Nizza. Am vorletzten Tag fuhren wir dann mit dem Bus zurück nach Nizza, blöderweise stiegen wir in Beaulieu in den rammelvollen 17-Uhr-Bus zu. Der war so voll, dass man gar nicht hätte umfallen können, 30 Schulkinder inklusive. So, dachte ich, das war‘s jetzt, in 3 Tagen liegst du flach. Aber nichts ist passiert. Ich kann es bis heute nicht begreifen. Vermutlich hatten wir nur Glück. Die Zahlen gehen ja wieder steil nach oben. Ich wünsche Dir alles Gute im neuen Jahr. Bin im Februar wieder unten, die Gartenmöbel kommen 🙈. Es dauert ewig, bis alles passt. Und bei uns ist es nur eine überschaubare Wohnung. Bei Dir im Haus ist bestimmt noch viel mehr viel zu tun. Immer hat man Arbeit…

Antworten
Felicitas 17. Januar 2022 - 10:04

Hallo liebe Christine,

vielen Dank für dein Mitgefühl! Es war schon ziemlich frustrierend.

Ja, im Moment scheint es jeden zu erwischen. Unglaublich viele Menschen haben Husten. Obwohl wir täglich die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen, haben wir es uns erstaunlicher Weise auch nicht dort geholt.

Hier ist es im Moment erschreckend warm. Ich lag gestern am Strand, habe mich gesonnt und war ausgiebig schwimmen. Im Januar!

Ich verstehe erst jetzt, dass eure Wohnung am Cap Ferrat neu ist. Wie schön! Auch wenn es da sicher viel zu tun gibt.

Kannst du mir am Cap einen Strand empfehlen? Wir haben schon einige besucht, aber so richtig glücklich waren wir damit nicht.

Viele Grüße und alles Gute,
Felicitas

Antworten
eglantinebleue 19. Januar 2022 - 20:12

Liebe Feli,
Danke für Deine nette Antwort. Ja, die Wohnung am Cap gehört uns erst seit einem Jahr, wir haben durch Zufall von Bekannten davon erfahren, denn sie war im Besitz eines englischen Ehepaars, das wegen Brexit und Geldknappheit die Bude unbedingt loswerden wollte, mitten in der heftigsten Corona-Phase. Da haben wir einfach zugegriffen und es nicht bereut. Superschön ruhig und mitten in einer Gartenlandschaft, 10 Minuten vom Strand.
In Nizza, wo wir ja schon länger sind, wird es uns im Sommer zunehmend zu laut, die Motorräder bis spät in die Nacht nerven echt, die Müllabfuhr kommt nachts um 3, es ist dort zwischen Mitte Juni und Mitte September einfach unerträglich geworden. Jetzt, im Winter, ist Nizza natürlich ideal, da ist wiederum am Cap total der Hund begraben.
Im Moment ist der Immobilienmarkt echt überreizt, in Beaulieu und am Cap gibt es gar nichts mehr, oder völlig überteuert und dazu noch mies gelegen. In Nizza geht es noch mit Immobilien. Aber bei mir ist jetzt erst mal Schluss, obwohl ich den Immo-Markt immer mal wieder gerne „einfach so“ durchgucke.
Was Strände am Cap angeht, geht meine Familie am liebsten an den Gemeindestrand (Plage dei Pin) unterhalb der Promenade Rouvier, da sind Duschen, Schließfächer, eine nette buvette und glasklares Wasser. Außerdem sitzt man gut unter den großen Palmen im Schatten.
Ich mag am liebsten Paloma Beach, aber nur den äußersten Winkel, wenn du die steile Treppe runterkommst und dann bis ans Ende nach links gehst. Da ist zwar immer ein bisschen Seegras, aber man sitzt direkt neben einem Felsen, und der Boden besteht aus runden winzigen Kieselsteinen. Allerdings ist um 12 Uhr die Sonne weg.
Die criques am großen und am kleinen Cap sind mir zu gefährlich, da klettere ich nicht runter zum Baden.
Was ich auch nicht mag, sind die Strände Fosse und Fossé, das sind diese beiden Hufeisen-Buchten.
Und der Passable unterhalb der Rothschild-Villa ist mir zu steinig, den mag ich gar nicht.
Am liebsten bade ich eigentlich in Villefranche an der Marinière, da ist ein Stück richtig schön sandig. Und das Wasser ist sehr angenehm.
Liebe Grüße Christine

Antworten

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